Montag, 19. Januar 2015

Mein coming-out. Come in ... und schau

(Bild:Ampelanleitung.Danke,gammelstaad)
Jetzt weiß ich es: 


Die Welt braucht mehr Verrückte! 


Denn schaut, was die Normalen aus unserer Welt gemacht haben:

Ich las einen Artikel über die schwarz-gelbe Stadt des Ruhrgebietes, die zur Zeit große Sorgen hat. Gelb spielt dabei eine mittlere Rolle, des Weiteren die Farben rot und grün. 

Jawohl, die Klugen der Stadt beraten darüber, wie es unter einen Rock oder Hose zu bringen sei, dass in Zukunft nicht Männchen, sondern Ampel-Frauen im Verkehr den Befehl zum Rasten oder Eilen erteilen.

Halloh? Tun wir Frauen das nicht gut genug? Den Männern sagen, wann sie es schneller, wann langsamer gehen lassen sollen? 

"Politiker der Bezirksvertretung haben nun die Stadtverwaltung mit Prüfung beauftragt, inwiefern umzusetzen sei, die Ampelmännchen durch Ampel-Frauen zu ersetzen..."

(Ob ich an Mario Barth schreibe, der so gern mit Steuergeldern verstecken spielt?)

Mich bringt das um den Verstand, aber nicht unbedingt weiter, und deshalb bekenne ich an dieser Stelle, oute mich quasi: ich bin Maskulinistin. Oder wie immer das Gegenteil von Feministin heißen mag. 

Und da ich jetzt etwas Süßes als Nervennahrung brauche, esse ich nun einen Dickmann--äh, natürlich eine Dickfrau. Verwirrt, aber nicht weniger



herzlichst, BiggY