Sonntag, 1. Februar 2015

Was gehört zu einen KNALLVERGNÜGTEM Leben? Heute: Namen


Standesbeamte 


erleben eine Menge. Das fängt schon mit der Geburt an. Also, nicht mit ihrer eigenen, sondern der kleiner Menschenbürger.


Die können oft nichts für die verrückten Ideen ihrer Eltern. 


Wisst ihr zum Beispiel, dass es in Hamburg eine Frau gibt, die Pepsi-Carola heißt? In ihrer Kindheit wurde sie häufig Fanta gerufen, aber ob das der Grund ist, warum sie als erwachsene Frau lieber Tee trinkt, weiß ich nicht. 
Nun ja.


In Berlin lebt ein Kieferorthopäde, der Winnetou Kampmann heißt. Wenn du denkst, er fühle sich von seinem gleichnamigen Vater gestraft - da bleibt dir der Kiefer offen stehen: er gab seinen Sohn ebenfalls diesen Indianernamen.

Nun ja.  


In Rheinland-Pfalz erstritten Eltern vor 31 Jahren gerichtlich, dass sie ihren Sohn Pumuckl nennen durften. 

Nun ja. 

Weitere, von Standesbeamten abgelehnte Namen sind: 

McDonald, Pfefferminza, Whisky, Rumpelstielzchen, Schnucki, Steißbein, Joghurt, Junge, Grammophon, Gastritis. 

Genehmigte Vornamen: 


Apple, Tarzan, Popo, Ikea, Junior, Extra, Blaubeere, Chanel, Schneewittchen, Sheriff, Siebenstern.


Nun, seit ich dies alles erfuhr überlege ich, warum ich so einfallslos war, und auch heute noch damit (für mich und meine Kinder) zufrieden bin. 


Was meint ihr? 


Herzlichst, BiggY