Montag, 5. Januar 2015

Abnehmen mit Ernährungs-Fibel Tip 1


(renschgro/piqs)

Stell dir vor, ich bin eine #Fibel. So eine, wie du sie in deinem ersten Schuljahr hattest. Du lernst mit mir das 1 x 1. Und das ABC.
Ich lehre dich keine hohe Mathematik, bin kein Doktor der Philosophie, Literatur und Rechtskunde. Was ich aber bin: 

Dein emphatischer Gewichts-Professor

Empathisch weil: ich verstehe deine Qual. 
Gewicht weil: für jeden ist das ein Thema. Für den einen aus kosmetischen, für andere aus beruflichen, für die Meisten aus gesundheitlichen Gründen. 
Professor weil: ich überzeugt bin, dass ich inzwischen eine Professur ablegen könnte.

Ich bilde das Grundgerüst, auf das du aufbaust. Gedacht sowohl für diejenigen, die über ein raumeinnehmendes Wesen verfügen, wie auch diejenigen, die man eher als platzsparend bezeichnen könnte. Die sich aber knallvergnügt mit dem Thema beschäftigen wollen. Ich beginne mit

Tip Nr. 1

Bevor du loslegst frage dich, ob du statt Abnehmen nicht die Vokabel 

individuelle Gewichtsanpassung

benutzen kannst. Und frage dich bitte, ob du unbedingt nach Zahlen, Buchstaben, Berechnungen, Formeln, Sonnen, Sternen, Punkten vorgehen musst. Vielleicht stellst du dich einfach vor den Spiegel und sagst dir spontan, "womit du schon zufrieden wärst". Wenn es das Gewicht ist, welches du trägst, und welches nicht wirklich gesundheitsgefährdend ist, freu dich und singe: "Ich darf so bleiben wie ich bin." 
So, diejenigen sind schon fertig mit ihrem Programm. 
Die Anderen definieren ihre Ziele. Das muss nicht in Kilogramm sein. Kann auch heißen: "Ich möchte gern in die Sommerhose von 2012 passen."
Suche dir realistische Ziele. Es muss nicht jeder halb so dick sein wie Heidi Klum! Klar, auch nicht viermal so dick wie Cindy aus Marzahn oder Berlin. 
Ganz wichtig: Willst du? Oder sollst du wollen? Dann wird das nichts mit uns beiden, denn wir wissen, die besten Motivationsstrategien nutzen nichts, wenn der Kopf nicht will. 
Einen knallvergnüglichen Tag wünscht 
herzlichst, BiggY