Sonntag, 22. März 2015

Tipps für einen ruhigen Schlaf


Am Abend


Der Tag geht dahin, du hattest ein Auf und Ab? Ruhephasen  wechselten mit lebhaften Momenten; Langeweile mit Arbeit? Du hattest gute Gespräche, oder zu viel schweigsame Momente?

Deine Stimmung hat vielleicht mehrfach gewechselt, nicht jeder Mensch ist den ganzen Tag über auf gleichem Gefühls-Niveau. 

Inzwischen hören und lesen wir wieder und wieder von Menschen, die nach ihrem Tagesgeschehen unter Schlaflosigkeit leiden. 

Schlaflosigkeit

Ein Wunder? Kein Wunder. 

Überlege, jeder Tagesmoment wäre eine weiße oder schwarze Perle, die in deinem Gehirn hin und her rollen. Das erzeugt Unruhe. 

Ruhe 

So, wie Kinder abends ihr Zimmer aufräumen, sortiere du die Perlen in deinem Gehirn, bevor du den Feierabend einläutest. Spätestens jedoch, bevor du zu Bett gehst. 

Stell dir deine Gehirnwindungen vor. An verschiedenen Stellen haben sie kleine, rundliche Vertiefungen. Rolle jede Perle, sei sie hell oder dunkel, in die passende Lücke. Wünsche ihr eine gute Nacht, und schließe einen fiktiven Deckel darüber, damit sie nicht wieder hinaus kullert. 

"Morgen fangen neue 100 Jahre an."

"Schlaf erst einmal eine Nacht darüber." 
Diese Ratschläge kennen wir alle, und glaube mir, man kann lernen, sie zu beherzigen. Wenn es in deinem Kopf kullerlaut zugeht - wie sollst du dann zur Schlafruhe finden? 

Wenn alles an seinem Platz ist, das Gehirn seine Datenbahn frei gegeben hat, träume dich beim Einschlafen davon. Zu Ereignissen, die du als schön empfunden hast. 

Selbsthypnose

Noch besser: Visualisiere Wünsche und Ziele, stelle dir beim Einschlafen vor, wie sie aussehen, wie du dich fühlen würdest, wenn du sie bereits erreicht hättest. Selbsthypnose ist für mich eines der effektivsten Hilfsmittel unserer Zeit. 

Für ein knallvergnügtes Leben. Lesen. Und Schlafen. 



Herzlichst, BiggY