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Wie mein Universum begann, mich zu entwickeln

Mein persönlicher Meister Eder

Befragt man die Bevölkerung nach ihrem Lieblingslebewesen, rattern sie freudig die Hund-Katze-Hamster-Übersicht herunter. Manchmal wird es tierisch exotisch, und wir müssen erst Google oder Wikipedia bemühen. 
Dann entdecken wir, um welche Spezies es sich bei den aufgezählten Vier-, Sechs- oder Achtbeinern handelt. Wie sie aussehen, was ihr Lebensräume sind. Und was typisch für ihr Verhalten ist.

#Zweibeiner

werden erstaunlich selten benannt. Mein Lieblingsarchetyp ist der Mensch.

Mit meinem allerersten Lieblingsmenschen freundete ich mich erst im späten Kindesalter an, obwohl ich ihn mein Leben lang kannte. Eigentlich hätte ich zu diesem Zeitpunkt schon erwachsen sein müssen, aber eine gewisse Flapsigkeit ließ mich spät verständig werden.

Dieser Lieblingsmensch war männlichen Geschlechts, verbrauchte seine Worte sparsam, jedoch vortrefflich. Er vermittelte mir, dass Werte zwar alt, aber nicht überaltert sein können. Er brachte mir bei, was Nächsten-Toleranz bedeutet, und MenschenLiebe. 

Mir wurden diese Eigenschaften nur in wohldosierten Mengen in die Wiege gelegt. Ich musste einen halben Berg abtragen, um sie bei mir anzuhäufen. (Von montags bis sonntags kann man mich noch schaufeln sehen.) 
Seine  Verhaltensweisen wurden zu meiner alles beherrschenden Leidenschaft. 

Ich versuche, sie mir anzutrainieren wie Muskelpakete. Sie weiter zu geben. Ich schulte um, kreierte aus einem Beruf meine Berufung. 

Ich widme diesen Blog meinem Vater, meinen Eltern. Verbunden mit dem Anliegen, uns allen Lebensfreude bewusst zu machen. 

Gelassenheit aufzuzeigen in unserem Schlaraffenland, wo es jeder Knastbruder (ich bin keine Emanze, daher benenne ich an dieser und folgenden Stellen keine Knastschwestern!) behaglicher hat als freie Menschen in vielen Landstrichen dieser Welt. 

Hast du eine Erinnerung, wie  D U  begannst, wie D E I N E   Entwicklung an einen Punkt kam, der dich für immer veränderte? 


Herzlichst, BiggY

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Was gehört zu einem KNALLVERGNÜGTEM Leben? Süße ohne Zucker

Ohne Worte - und doch sagt  dieses Bild  viel. 
Zucker ist nicht nur für die gleichnamig Erkrankten ein Problem, auch wir sollten auf unseren Konsum achten. 

Zumal Zucker häufig den Appetit auf noch mehr Zucker anregt. 

Wer kennt das nicht: EIN Stück Schokolade geht nicht.

Das Problem:
Oft ist uns nicht bewusst, wo der süße Satan versteckt auf uns lauert, um sich in unseren Körper einzuschleusen. 

Und vielleicht sagst du: "Ich hab den ganzen Tag nicht viel gegessen. Nur getrunken. Da kann ich doch ruhig ...

"Ach was," wie Loriot antworten würde. 
Zucker oder Fett?
Auch deine Leber kann ein teuflisches Werk verrichten. Wenn du denkst, du verzichtest auf Fett, um dein Gewicht zu reduzieren, kommt die Leber an, baut sich knallvergnüglich aus Zuckermolekülen Fetttröpfchen und speichert es an Stellen ab, wo du sie nicht wirklich gern siehst. Oder spürst.
Also Augen auf, beim (Getränke-)Kauf !
Herzlichst BiggY

Kaffeezeit und Gästebesuch - alle wollen aber ohne Kalorien? Lies Tipp 1 und 2

Du erwartest Besuch, jeder sagte vorab: "Aber mach dir keine Umstände. Und bitte keinen Kuchen. Es gibt ja schon früh Abendbrot." Oder so ähnlich.
Du möchtest trotzdem etwas vorbereiten? Gastfreundschaft beweisen? Wie gefällt dir obige, blumige Idee? 





Tipp 1Genieße trotzdem deine Kaffeezeit. Es muss ja nicht immer Kuchen sein. 
- Dekoriere die Tassen hübsch
- Eine Blüte aus deinem Garten hinzugelegt?
- Drapiere einen Keks an den Rand, wie du es aus Cafés kennst 
- Oder einen Reiscrispie?
- Vielleicht stellst du ein Glas Wasser bei? In einem hübschen Weinglas? Das ist doch ein Augenschmaus, oder? 
- Auch Milchschaum ist ein liebevoll bereiteter Hingucker. 




Das Aufschäumen von Milch gelingt am besten mit 1,5%iger; wenn du keinen Aufschäumer hast: 

Tipp 2
Gib die entsprechende Menge in ein Gefäß, wärme sie in der Mikrowelle an, schraube einen Deckel auf und schüttle einige Sekunden lang. 

Das Auge isst nicht nur, es trinkt auch mit. Heute, im wahrsten Sinne des Wortes, 
HERZlichst, BiggY



Lass es weg ...

Meine lieben Blog-Leser, 
was (will ich?) noch hinzufügen?  

Außer dem Wunsch, dass wir uns alle gern und knallvergnügt weiter entwickeln. 

Damit wir Zufriedenheit in uns finden - und nicht andere dafür verantwortlich machen. 

Herzlichst, BiggY 
... die allzeit bemühte.