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Kinder und Rezepte mit Humor


Als einer meiner Lieblingssöhne klein war, besuchte er den Kindergarten. Mittags gab es manchmal Essen, und wenn ich ihn abholte, unterhielten wir uns gern. Naja, ok, ich. 

Eines Tages wollte ich wissen:
»Und, was hat es denn heute zum Mittag gegeben?«
Er hielt meine Hand, mit dem Zeigefinger der anderen kratzte er sich an der Schläfe. 
»Hm. Leckeres.«
»Okay?«
»Das kannst du auch mal kochen. Denn das war ganz superlecker.«

In diesem Moment wusste ich zumindest schon mal, es musste etwas mit Fleisch gewesen sein. Speisen wie Pfannkuchen oder Griesbrei, Reis mit Zimt und Zucker oder Pflaumenmus waren für den Vierjährigen kein Essen. 

»Und, wie hieß das nun,« wollte ich nochmal wissen. Natürlich wollte ich ebenso toll vor ihm darstehen wie die Köchin des Kindergartens. Wieder schwieg er, doch dann hatte er eine Idee:
»Das war ein ausländisches Essen. Gerollt. So ein ... englisches Essen.«

Nun, ich hätte nie heraus gefunden, um welche Art von Wundergericht es sich handelte, hätte ich am nächsten Tag nicht hinter seinem Rücken die Kindergrntnerin befragt. 
»Englisches Esssen?«, wunderte die sich. »Nein, gestern gab es Cevapcici.«

Klar, so eine schwere Vokabel konnte der Kleine natürlich nicht aussprechen. Aber dass  Englisch ausländisch und somit etwas anderes war, das wusste er. 

Gestern fand ich in einer Zeitschrift dieses Rezept, vielleicht mögen es eure Kinder auch? Oder ihr selber? 



Herzlichst, BiggY

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Herzlichst BiggY

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Das Auge isst nicht nur, es trinkt auch mit. Heute, im wahrsten Sinne des Wortes, 
HERZlichst, BiggY



Lass es weg ...

Meine lieben Blog-Leser, 
was (will ich?) noch hinzufügen?  

Außer dem Wunsch, dass wir uns alle gern und knallvergnügt weiter entwickeln. 

Damit wir Zufriedenheit in uns finden - und nicht andere dafür verantwortlich machen. 

Herzlichst, BiggY 
... die allzeit bemühte.