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Vom Reichtum der Armen und den Nöten der Reichen





Kurzgeschichte nach einer wahren Begebenheit:

Die Studentin Dominique H. befand sich in Anfang Dezember in einer kalten Nacht in einer eiskalten Notlage. Sie hatte ihre Bankkarte verloren, Bargeld hatte sie nicht mehr, ihr Handy war tot. 
Ein Obdachloser bemerkte ihre Not, ging auf sie zu. Er hatte drei Pfund in seinem Hut, bot ihr diese für ein Taxi an, damit das junge Mädchen unbeschadet Heim käme.
http://youtu.be/v8BDDJSsUHc

Dominique H. mochte das herzliche Angebot nicht annehmen. Aber sie startete am Tag darauf eine große Sammelaktion, um diesem Mann auf die Beine zu helfen. Dieser bekam keinen Job, weil er keine Meldeadresse vorweisen konnte, und keine Wohnung, weil er arbeitslos war.

Was mich immer wieder berührt ist die Großzügigkeit der Mittellosen. Ist es, weil sie wissen, wie weh Garnichts-haben tut? 
Sind sie dadurch zu besonderer Empathie fähig?
Ich kann auch keine Riesenbeträge spenden, aber im Kleinen tue ich, was ich kann. 

Wie  die wunderbaren Ärzten-ohne-Grenzen: ich gebe meine Zeit für diejenigen aus, die sich einen Besuch in meiner Praxis nicht leisten könnten.

Nach über zwanzig Jahren kann ich nur sagen, dass viele zwar nicht ihr letztes Hemd, aber doch ihren vorletzten Euro spenden. 

Vielleicht hast du auch Lust, dich mal umzuschauen, wem du ein Lächeln ins Gesicht zaubern kannst?

Ich bin der Meinung, unsere Welt ist viel viel weniger schlecht, als man das manchmal meint. Es gibt auch schöne Seiten. Und die wollen wir gern miteinander teilen. 

Herzlichst, BiggY

Beliebte Posts aus diesem Blog

Was gehört zu einem KNALLVERGNÜGTEM Leben? Süße ohne Zucker

Ohne Worte - und doch sagt  dieses Bild  viel. 
Zucker ist nicht nur für die gleichnamig Erkrankten ein Problem, auch wir sollten auf unseren Konsum achten. 

Zumal Zucker häufig den Appetit auf noch mehr Zucker anregt. 

Wer kennt das nicht: EIN Stück Schokolade geht nicht.

Das Problem:
Oft ist uns nicht bewusst, wo der süße Satan versteckt auf uns lauert, um sich in unseren Körper einzuschleusen. 

Und vielleicht sagst du: "Ich hab den ganzen Tag nicht viel gegessen. Nur getrunken. Da kann ich doch ruhig ...

"Ach was," wie Loriot antworten würde. 
Zucker oder Fett?
Auch deine Leber kann ein teuflisches Werk verrichten. Wenn du denkst, du verzichtest auf Fett, um dein Gewicht zu reduzieren, kommt die Leber an, baut sich knallvergnüglich aus Zuckermolekülen Fetttröpfchen und speichert es an Stellen ab, wo du sie nicht wirklich gern siehst. Oder spürst.
Also Augen auf, beim (Getränke-)Kauf !
Herzlichst BiggY

Kaffeezeit und Gästebesuch - alle wollen aber ohne Kalorien? Lies Tipp 1 und 2

Du erwartest Besuch, jeder sagte vorab: "Aber mach dir keine Umstände. Und bitte keinen Kuchen. Es gibt ja schon früh Abendbrot." Oder so ähnlich.
Du möchtest trotzdem etwas vorbereiten? Gastfreundschaft beweisen? Wie gefällt dir obige, blumige Idee? 





Tipp 1Genieße trotzdem deine Kaffeezeit. Es muss ja nicht immer Kuchen sein. 
- Dekoriere die Tassen hübsch
- Eine Blüte aus deinem Garten hinzugelegt?
- Drapiere einen Keks an den Rand, wie du es aus Cafés kennst 
- Oder einen Reiscrispie?
- Vielleicht stellst du ein Glas Wasser bei? In einem hübschen Weinglas? Das ist doch ein Augenschmaus, oder? 
- Auch Milchschaum ist ein liebevoll bereiteter Hingucker. 




Das Aufschäumen von Milch gelingt am besten mit 1,5%iger; wenn du keinen Aufschäumer hast: 

Tipp 2
Gib die entsprechende Menge in ein Gefäß, wärme sie in der Mikrowelle an, schraube einen Deckel auf und schüttle einige Sekunden lang. 

Das Auge isst nicht nur, es trinkt auch mit. Heute, im wahrsten Sinne des Wortes, 
HERZlichst, BiggY



Lass es weg ...

Meine lieben Blog-Leser, 
was (will ich?) noch hinzufügen?  

Außer dem Wunsch, dass wir uns alle gern und knallvergnügt weiter entwickeln. 

Damit wir Zufriedenheit in uns finden - und nicht andere dafür verantwortlich machen. 

Herzlichst, BiggY 
... die allzeit bemühte.