Dienstag, 5. Januar 2016

Lach-Depressionen vererbbar?



Das Studium der Gelotologie ... was das ist? Du wirst lachen: Die Lehre vom Humor.


Jeder 2. Deutsche ist depressiv. Jeder 2. Deutsche lacht mindestens einmal am Tag. Macht Lachen also depressiv?

Ach ja, Deutschland und seine Statistiken, von denen jeder Statist - äh, Statistiker behauptet: Glaub keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.
Es ist zum Lachen, oder? 

Fakt ist: Ob du realen Streß erlebst oder eingebildeten, für das Gehirn, das Immunsystem und deine Stimmung macht das keinen Unterschied.

Aber: Wenn du dich freust, fressen die Freudenhormone deine Kampfhormone auf. Jaja, das ist nichts Esotherisches, das machen sie. Ganz von selber, quasi.



Was kannst du Fröhliches für dich tun?
 

Du kannst lernen, deinen Zeitstrahl zu verändern. "Wie das," fragst du dich nun?
Stell dir vor, dir stößt etwas vermeintliches Dramatisches zu. Du erinnerst dich an Omas Weisheiten?  "Später kannst du vielleicht darüber lächeln ... was dich nicht umbringt, macht dich stärker ... die Zeit lindert alle Wunden ..."  


Why wait- laugh now.  


Humor und Toleranz sind Geschwister. Adoptieren wir sie, bevor sie uns ein anderer wegschnappt! Steigere so deine Lebensfreude - ihr sind keine Grenzen gesetzt. 

Wikipedia erklärt humorlos, aber treffend: 

Die Gelotologie ist die Wissenschaft der Auswirkungen des Lachens. Sie beschäftigt sich mit den körperlichen und psychischen Aspekten des Lachens. 
Begründer der Gelotologie ist der Psychiater  William F. Fry, der 1964 an der Stanford-University erstmals über die Auswirkungen des Lachens auf die körperlichen Vorgänge forschte. 

Fry hat auch den Begriff Gelotologie geprägt, welche sogar im therapeutischen Bereich Anwendung findet. Also, Lachyoga ohne Yoga, quasi.

Also lache dem Leben ins Gesicht ... Und jetzt, einmal für mich, oder dich?  Bitte lächeln.

Herzlichst, BiggY